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Sanierungs- und Abwicklungsgesetz (SAG) - Enteignung mit Ansage!!

Sanierungs- und Abwicklungsgesetz (SAG)

Für Unternehmen ist hinsichtlich der Verwaltung liquider Mittel besondere Aufmerksamkeit geboten, seit das SAG in Kraft ist. Will heißen, nie mehr als maximal 100.000 auf einer systemrelevanten Bank.

Warum? Das SAG regelt, dass zum Erhalt der Bank die Eigentümer und die Gläubiger derselben herangezogen werden - also die Anteilseigner/Aktionäre und die Personen und Institutionen, die kumulative Sichteinlagen oberhalb von 100.000 bei einem Institut haben, Geld also mit dem die Bank arbeitet.

Letzteres wird als sogenanntes berücksichtigungsfähiges Vermögen bezeichnet und im Krisenfall in Aktien der Bank umgewandelt, die dann ohne Vermögensausgleich bis auf Null abgewertet werden dürfen.

Das betrifft Sie nicht - Sie haben nicht mehr als 100.000 auf dem Konto ....

Nun, gestatten Sie ein Zahlenspiel: 100.000 je Bank gelten kumulativ als gesichert Der Einlagensicherungsfond verfügt über etwa 5 Mrd. , denen zu sichernde Einlagen in Höhe von etwa 3 Billionen gegenüberstehen - 1:600!!

Im Bild ausgedrückt soll ein Münzstapel von 1 cm Höhe einen Münzstapel von 6 m Höhe absichern!

Betrifft Sie also doch - fragen Sie uns nach Alternativen!



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